Über uns – WACHENFELD.
Bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben den Namen WACHENFELD mit ihrer Einsatzfreude und Leistungsfähigkeit zu einer festen Größe in der deutschen Bauindustrie gemacht.











Die Leistungsfähigkeit von WACHENFELD trägt viele Gesichter.
Von der ersten Planungsphase bis zur abschließenden Projektabnahme setzen wir auf kreative Ingenieurleistungen, die jedes Bauvorhaben präzise und zuverlässig begleiten.
Mit einem hochmodernen Maschinenpark garantieren wir technische Exzellenz, wirtschaftliche Effizienz und termingerechte Fertigstellungen. Fortlaufende Schulungen und innerbetriebliche Entwicklungsmöglichkeiten schaffen attraktive Karrierechancen und machen WACHENFELD zu einem der gefragtesten Arbeitgeber in Nordhessen und Thüringen.
Unsere qualifizierten Fachkräfte und ihr herausragendes Engagement haben WACHENFELD zu einer festen Größe in der deutschen Bauindustrie gemacht.


Standort Korbach
Die Wachenfeld GmbH & Co. KG blickt auf eine über 120-jährige Firmengeschichte zurück. Gegründet im Jahr 1903 von Johannes Wachenfeld in Volkmarsen, entwickelte sich das Unternehmen stetig weiter. Im Jahr 1960 erfolgte der Umzug nach Korbach, wo das Betriebsgelände kontinuierlich erweitert wurde. Ein bedeutender Meilenstein in der jüngeren Unternehmensentwicklung war der Neubau eines modernen Bürogebäudes in den Jahren 2018/2019, das optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter schafft und den kontinuierlichen Wachstumskurs des Unternehmens unterstreicht.
Von Beginn an hat sich die Wachenfeld GmbH & Co. KG auf die Kernbereiche Verkehrswege-, Tief-, Erd-, Rohrleitungs- und Industriebau spezialisiert. Durch stetige Investitionen in moderne Technik, innovative Bauverfahren und die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter konnte das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit über Jahrzehnte hinweg behaupten und ausbauen.
Heute arbeiten im Standort Korbach mehr als 150 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich mit Engagement und Fachkompetenz an der erfolgreichen Umsetzung verschiedenster Bauprojekte arbeiten. Ob Großprojekte im Infrastrukturbereich oder kleinere Bauvorhaben für private und öffentliche Auftraggeber – das Unternehmen ist dank seines breiten Leistungsspektrums und seiner langjährigen Erfahrung für jede Herausforderung bestens gerüstet.


Standort Blankenhain
Neben dem Standort Korbach begann mit der Gründung der Wachenfeld Bau GmbH am 1. Juli 1990, unmittelbar nach dem Fall der Mauer, in Blankenhain eine weitere beeindruckende Erfolgsgeschichte.
Von Anfang an spezialisierte sich die Wachenfeld Bau GmbH auf den Straßen-, Tief- und Rohrleitungsbau. Durch konsequente Qualitätsarbeit, innovatives Denken und die enge Bindung an regionale und überregionale Projekte hat sich das Unternehmen seitdem zu einem der führenden Bauunternehmen des Verkehrswegebaus entwickelt.
Heute beschäftigt die Wachenfeld Bau GmbH am Standort Blankenhain über 50 hochqualifizierte Fachkräfte, die sich mit Engagement und Expertise um die Realisierung anspruchsvoller Bauprojekte kümmern. Der Standort ist nicht nur Dreh- und Angelpunkt für die Planung und Durchführung vielfältiger Bauvorhaben, sondern auch ein Ort der Innovation, der Gemeinschaft und des Wachstums.
Fritz Wachenfeld-Teschner
Ein Blick zur Straße
Straßenbau im Wandel der Zeiten
208 Seiten
Erschienen 2003
Selbstverlag Joh. Wachenfeld, Korbach


Publikationen
„Über 3000 Jahre Straßenbau – das ist ein Zeitabschnitt in dem beachtliche Leistungen in der Planung und Ausführung der Verkehrswege von den Straßenbauern erbracht wurden …“
Mit diesen Worten beginnt Fritz Wachenfeld-Teschner sein Buch „Ein Blick zur Straße“, das 2003 zum 100-jährigen Firmenjubiläum veröffentlicht wurde.
Das Werk beleuchtet Themen wie „Fernstraßen – einst und jetzt“, „Die Entwicklung der Straßenbautechnik“ und „Verwaltung und Forschung“. Es zeigt eindrucksvoll, wie eng das Unternehmen Wachenfeld mit der Geschichte und den Herausforderungen des Verkehrswegebaus verbunden ist.
Unsere Historie
Am Gründungsort Volkmarsen in Nordhessen legt Johannes Wachenfeld den Grundstein für sein Bauunternehmen, das sich in den folgenden Jahren zu einem der führenden Anbieter im Pflasterstraßenbau entwickelt. Bereits seit 1931 engagiert er sich zudem als Teilhaber der Mitteldeutschen Hartstein Industrie AG und erweitert damit das Tätigkeitsfeld des Unternehmens strategisch.


Nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg baut Johannes Wachenfeld das Unternehmen im Alter von fast 70 Jahren mit großem Einsatz erneut auf. Dabei setzt er einen klaren Schwerpunkt auf den maschinenintensiven Erd- und Asphaltstraßenbau. Zwischen 1948 und 1958 erweitert er das Geschäft mit einer Niederlassung in Rheinland-Pfalz.
1956 überträgt Johannes Wachenfeld im Alter von 81 Jahren die Unternehmensführung an seinen Enkel Fritz Wachenfeld-Teschner (siehe Bild oben) und legt damit den Grundstein für die nächste Generation in der Firmengeschichte.


Nach dem Umzug des Firmensitzes nach Korbach in Nordhessen wird ein hochmodernes Straßenbaulabor eingerichtet, das sich auf die Prüfung von Asphaltmischgut spezialisiert. Dieses Labor erhält die offizielle Anerkennung als Prüfstelle durch die Straßenbaubehörden von Hessen und Westfalen.
Schon im Jahr 1962 zeigt das Unternehmen seine Innovationskraft mit dem Einsatz von drei mobilen Asphaltmischanlagen, die den Einbau von bituminösen Trag- und Deckschichten wesentlich effizienter und leistungsstärker machen.


Durch die Übernahme des Steinbruchs in Waldeck-Niederwerbe entsteht ein leistungsstarkes Hartsteinwerk, das hochwertige Grauwackesplitte produziert und höchsten Qualitätsstandards entspricht. Später wird der Standort durch eine moderne Asphaltmischanlage ergänzt, um das Leistungsspektrum zu erweitern.
1968 folgt ein weiterer Meilenstein: In Volkmarsen wird die DUROPLASTSTEIN GmbH gegründet. Dieses Unternehmen spezialisiert sich auf die Entwicklung und Produktion patentierter Bauteile aus Polyesterbeton und setzt neue Maßstäbe in der Bautechnik.


In den 1970er-Jahren erweitert Wachenfeld sein Leistungsspektrum um den Industrie- und Stahlbau.
Mit der Gründung der Baugesellschaft Wachenfeld Liebenau erschließt das Unternehmen zudem neue Märkte und dehnt seine Aktivitäten bis nach Südniedersachsen aus.


Kurz nach dem Fall der Berliner Mauer entsteht am 1. Juli 1990 die Wachenfeld Bau GmbH in Blankenhain. Mit einem klaren Fokus auf Straßen-, Tief- und Rohrleitungsbau entwickelt sich das Unternehmen zu einem der führenden Bauanbieter in Thüringen und beschäftigt heute über 50 Mitarbeitende.


1995 übernimmt Jochen Wachenfeld-Teschner als Vertreter der vierten Generation die Leitung des Familienunternehmens.
In diese Zeit fallen bedeutende Projekte wie der Bau des Verkehrsflugplatzes in Allendorf/Eder für die Viessmann-Werke, der Umbau der Skiweltcup-Schanze in Willingen sowie die erstmalige Umsetzung einer Basisabdichtung in Asphaltbauweise auf der Hausmülldeponie Hofgeismar, ein Vorreiterprojekt in Hessen.
2007 wird die Baulog GmbH gegründet, die sich auf Dienstleistungen in den Bereichen Baustoffe sowie Bau- und Bodenlogistik spezialisiert. Mit der Gründung der WAB-Holding werden alle operativen Gesellschaften und Beteiligungen unter einer gemeinsamen Dachgesellschaft gebündelt, um die Unternehmensstruktur weiter zu optimieren.


Im Jahr 2009 entsteht am Standort Bad Arolsen ein hochmodernes Asphaltmischwerk, das sich als eine der leistungsstärksten Anlagen in der gesamten Region etabliert.


2019 setzt das Unternehmen ein weiteres Zeichen für Wachstum und Zukunftsorientierung mit der Errichtung eines modernen Verwaltungsgebäudes am Standort Korbach. Dieser Neubau bietet nicht nur optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden, sondern unterstreicht auch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Wachenfeld.


Am Gründungsort Volkmarsen in Nordhessen legt Johannes Wachenfeld den Grundstein für sein Bauunternehmen, das sich in den folgenden Jahren zu einem der führenden Anbieter im Pflasterstraßenbau entwickelt. Bereits seit 1931 engagiert er sich zudem als Teilhaber der Mitteldeutschen Hartstein Industrie AG und erweitert damit das Tätigkeitsfeld des Unternehmens strategisch.


Nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg baut Johannes Wachenfeld das Unternehmen im Alter von fast 70 Jahren mit großem Einsatz erneut auf. Dabei setzt er einen klaren Schwerpunkt auf den maschinenintensiven Erd- und Asphaltstraßenbau. Zwischen 1948 und 1958 erweitert er das Geschäft mit einer Niederlassung in Rheinland-Pfalz.
1956 überträgt Johannes Wachenfeld im Alter von 81 Jahren die Unternehmensführung an seinen Enkel Fritz Wachenfeld-Teschner (siehe Bild oben) und legt damit den Grundstein für die nächste Generation in der Firmengeschichte.


Nach dem Umzug des Firmensitzes nach Korbach in Nordhessen wird ein hochmodernes Straßenbaulabor eingerichtet, das sich auf die Prüfung von Asphaltmischgut spezialisiert. Dieses Labor erhält die offizielle Anerkennung als Prüfstelle durch die Straßenbaubehörden von Hessen und Westfalen.
Schon im Jahr 1962 zeigt das Unternehmen seine Innovationskraft mit dem Einsatz von drei mobilen Asphaltmischanlagen, die den Einbau von bituminösen Trag- und Deckschichten wesentlich effizienter und leistungsstärker machen.


Durch die Übernahme des Steinbruchs in Waldeck-Niederwerbe entsteht ein leistungsstarkes Hartsteinwerk, das hochwertige Grauwackesplitte produziert und höchsten Qualitätsstandards entspricht. Später wird der Standort durch eine moderne Asphaltmischanlage ergänzt, um das Leistungsspektrum zu erweitern.
1968 folgt ein weiterer Meilenstein: In Volkmarsen wird die DUROPLASTSTEIN GmbH gegründet. Dieses Unternehmen spezialisiert sich auf die Entwicklung und Produktion patentierter Bauteile aus Polyesterbeton und setzt neue Maßstäbe in der Bautechnik.


In den 1970er-Jahren erweitert Wachenfeld sein Leistungsspektrum um den Industrie- und Stahlbau.
Mit der Gründung der Baugesellschaft Wachenfeld Liebenau erschließt das Unternehmen zudem neue Märkte und dehnt seine Aktivitäten bis nach Südniedersachsen aus.


Kurz nach dem Fall der Berliner Mauer entsteht am 1. Juli 1990 die Wachenfeld Bau GmbH in Blankenhain. Mit einem klaren Fokus auf Straßen-, Tief- und Rohrleitungsbau entwickelt sich das Unternehmen zu einem der führenden Bauanbieter in Thüringen und beschäftigt heute über 50 Mitarbeitende.


1995 übernimmt Jochen Wachenfeld-Teschner als Vertreter der vierten Generation die Leitung des Familienunternehmens.
In diese Zeit fallen bedeutende Projekte wie der Bau des Verkehrsflugplatzes in Allendorf/Eder für die Viessmann-Werke, der Umbau der Skiweltcup-Schanze in Willingen sowie die erstmalige Umsetzung einer Basisabdichtung in Asphaltbauweise auf der Hausmülldeponie Hofgeismar, ein Vorreiterprojekt in Hessen.
2007 wird die Baulog GmbH gegründet, die sich auf Dienstleistungen in den Bereichen Baustoffe sowie Bau- und Bodenlogistik spezialisiert. Mit der Gründung der WAB-Holding werden alle operativen Gesellschaften und Beteiligungen unter einer gemeinsamen Dachgesellschaft gebündelt, um die Unternehmensstruktur weiter zu optimieren.


Im Jahr 2009 entsteht am Standort Bad Arolsen ein hochmodernes Asphaltmischwerk, das sich als eine der leistungsstärksten Anlagen in der gesamten Region etabliert.


2019 setzt das Unternehmen ein weiteres Zeichen für Wachstum und Zukunftsorientierung mit der Errichtung eines modernen Verwaltungsgebäudes am Standort Korbach. Dieser Neubau bietet nicht nur optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden, sondern unterstreicht auch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Wachenfeld.

